Hamburg | Bremen | Stuttgart


Dieselskandal Schadensersatz

Vielen Verbrauchern steht im Dieselskandal Schadensersatz zu. Mit dem Einbau von unzulässigen Abschalteinrichtungen haben die Autohersteller ihre Kunden vorsätzlich und sittenwidrig getäuscht und müssen gegen Rückgabe des manipulierten Fahrzeugs Schadensersatz zahlen. So haben die betrogenen Verbraucher die Möglichkeit, den im Abgasskandal erlittenen Wertverlust ihres Diesel Fahrzeugs auszugleichen.

Jetzt Geld zurück fordern!

Im Dieselskandal Schadensersatz fordern können Sie, wenn sich in Ihrem Fahrzeug eine illegale Abschalteinrichtung befindet. Dies ist der Fall, wenn Ihr Diesel Teil einer Rückrufmaßnahme ist, auch einer freiwilligen Rückrufaktion!

Dieselskandal: Jetzt Schadensersatz fordern

Der Dieselskandal begleitet die Dieselfahrer nun schon seit mehreren Jahren. Und noch immer haben die Autobauer nicht reinen Tisch gemacht. Regelmäßig findet das Kraftfahrt-Bundesamt neue illegale Abschalteinrichtungen und ruft neue verpflichtende Rückrufe aus. Bei diesen Rückrufen bekommen die Diesel ein Software-Update aufgespielt, das die illegale Abschalteinrichtung entfernen soll. Dafür gibt es aber neue Probleme – eine nachlassende Leistung und erhöhter Spritverbrauch wurden von einigen Fahrern beobachtet. Wenn Sie eine Einladung zu einer freiwilligen Service-Maßnahme bekommen, raten wir daher aus technischer Sicht davon ab, das Software-Update aufspielen zu lassen. Die Langzeitwirkungen sind einfach zu unsicher und wenn es in Zukunft Probleme mit Ihrem Auto gibt, wie wollen Sie beweisen, dass das Software-Update diese verursacht? Sollten Sie eine Einladung zu einem Pflichtrückruf bekommen, ist es leider unvermeidlich, dass Sie dieser folgen. Denn bei einer Weigerung droht die Zwangsstillegung Ihres Diesel Fahrzeugs.

So funktioniert der Anspruch auf Schadensersatz im Dieselskandal

In Amerika bekommen betroffene Verbraucher Schadensersatz, in Deutschland muss sich jeder Fahrer selber darum kümmern, im Dieselskandal Schadensersatz zu fordern. Dabei steht es so vielen Fahrern zu! Die Rückrufe betreffen inzwischen mehrere Millionen Fahrzeuge, unter anderem von VW, Porsche, Audi, Skoda, Seat und Mercedes. Unzählige Landgerichte und inzwischen auch viele Oberlandesgerichte haben den betroffenen Fahrern im Dieselskandal dabei Schadensersatz zugesprochen. Sie berufen sich dabei in der Regel auf den Paragraphen 826 BGB und werfen dem Hersteller vorsätzliche und sittenwidrige Schädigung vor. Als Konsequenz steht den betroffenen Verbrauchern Schadensersatz zu. Dieser wird üblicherweise in der Höhe des gezahlten Kaufpreises ausgezahlt. Oft kommen Zinsen hinzu, so dass die Rückzahlungen ganz erheblich sein können. Im Gegenzug zum Schadensersatz geben Sie das manipulierte Fahrzeug an den Hersteller zurück.

Schadensersatz im Dieselskandal – Nutzungsentschädigung?

Viele Gerichte ziehen vom Schadensersatz eine Nutzungsentschädigung ab. Diese soll den Wertverlust ausgleichen, den das Auto durch die Nutzung erfahren hat. HAHN Rechtsanwälte vertritt die Auffassung, dass dem Hersteller diese Entschädigung in einem Schadensersatzfall nicht zusteht. Dies wäre eine unbillige Entlastung für einen Hersteller, der seine Kunden jahrelang systematisch getäuscht hat. Daher klagen wir für Sie im Dieselskandal auf Schadensersatz, ohne Abzug einer Nutzungsentschädigung. Aber selbst, wenn diese abgezogen wird, erhalten Sie in der Regel eine klar höhere Rückzahlung, als die Summe, die Sie bei einem Verkauf generieren könnten. Denn im Rahmen des Dieselskandals und der damit indirekt verbundenen Fahrverbote haben Diesel Fahrzeuge erheblich an Wert verloren. So ist es verständlicherweise schwer, ein Fahrzeug zu verkaufen, das zum Beispiel aus ganz Stuttgart ausgesperrt ist. Auch zahlreiche Straßen in Darmstadt, Hamburg und bald auch Berlin sind von Fahrverboten betroffen. Und es werden immer mehr. Denn es laufen noch Verhandlungen zu Fahrverboten in dutzenden weiteren Städten. Die Deutsche Umwelthilfe klagt dabei auf die Einhaltung der Grenzwerte für saubere Luft. Gerade beim Stickoxid übertreffen die Werte in vielen Städten die gesetzlich festgelegten Grenzen. Um diese möglichst schnell einzuhalten, sollen auch Fahrverbote eingeführt werden. Viele Städte halten diese Einschätzung aber für übertrieben und wehren sich durch alle Instanzen.

Um in Zukunft nicht durch Fahrverbote eingeschränkt zu sein, können viele Autofahrer im Dieselskandal auf Schadensersatz klagen. Dabei geben sie das Auto an den Hersteller zurück und erhalten den Kaufpreis erstattet. So können sie sich einen neuen, sauberen Diesel der Abgasnorm Euro 6 oder auch einen Benziner oder ein Elektroauto zulegen und müssen sich um Fahrverbote, Software-Updates und deren Langzeitfolgen keine Sorgen mehr machen.

Einzelklage oder Sammelklage?

Der große Nachteil einer Sammelklage ist die Zeit. Denn bis diese durch alle Instanzen entschieden ist, werden sicherlich ein paar Jahre vergehen. Anschließend müssen die einzelnen Teilnehmer noch eine Individualklage anstrengen, um den tatsächlichen Wert, der ihnen an Schadensersatz zusteht, festzulegen und zu bekommen. Dies wird noch einmal eine Weile dauern. Wenn das betroffene Diesel Fahrzeug während dieser ganzen Zeit weiter gefahren wird, verfahren sich quasi die Ansprüche. Denn wenn der Hersteller bei einer erfolgreichen Klage Nutzungsentschädigung fordert und das Auto viele Kilometer gefahren wurde, bleibt vom Schadensersatz am Ende nicht mehr viel übrig. Deutlich schneller und damit lukrativer ist deswegen die Einzelklage. Wenn die Rechtsschutzversicherung die Kosten übernimmt (dies prüft wir gerne kostenfrei während unserer Erstberatung), dann kommen auch bei einer Einzelklage keine Kosten auf Sie zu.

Kostenfreie Erstberatung bei HAHN Rechtsanwälte

Das Team von HAHN Rechtsanwälte hilft Ihnen dabei, im Dieselskandal Schadensersatz zu fordern. Senden Sie uns gerne Ihre Unterlagen zu, wir prüfen diese im Rahmen einer kostenfreien und unverbindlichen Erstprüfung. Zudem rechnen wir Ihren Schadensersatzanspruch aus und stellen auch die Deckungsanfrage an Ihre Rechtsschutzversicherung.

Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung. HAHN Rechtsanwälte konnte bereits zahlreiche positive Urteile und Vergleiche für unsere Mandanten erreichen. Lassen auch Sie den Schaden nicht auf sich sitzen, den die Hersteller verursacht haben.

Hier bekommen Sie weitere Informationen dazu, wie Sie im Dieselskandal Schadensersatz bekommen können.