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Betroffene Audi Modelle und Motoren im Abgasskandal

Der Fall Audi ist besonders perfide, denn es hat sich gezeigt, dass Audi nicht nur schon sehr lange und raffiniert mit gleich mehreren Abschalteinrichtungen betrügt, sondern auch dann noch weiter Fahrzeuge verkauft hat, als längst klar war, dass deren Abgasreinigung manipuliert worden war. Der ehemalige Konzernchef Rupert Stadler und zwei führende Entwickler müssen sich wegen illegaler Motormanipulationen bzw. Betrug strafrechtlich verantworten. Durch ihr Handeln wurden Hunderttausende Porsche, VW - und vor allem Audi-Kunden geschädigt. Sie haben Anspruch auf Schadensersatz.

Zunächst hatte sich Audi hinter Volkswagen versteckt und behauptet, man habe lediglich die von VW produzierten Motoren eingesetzt. Doch schnell kam heraus: Audi hat selbst manipuliert und zwar flächendeckend. In den 3.0 und 4.2 Liter Audi-Motoren wurden Abschalteinrichtungen gefunden. Allein in Deutschland wurden schon 200.000 Audis verpflichtend zurückgerufen. 2021 dürften es noch mehr werden. Auch die Porsche Diesel und der VW Touareg wurden mit diesen Motoren ausgestattet und sind deshalb bereits verpflichtend zurückgerufen worden.


Immer mehr Audi Modelle betroffen

Mit dem VW-Abgasskandal 2015 geriet auch Audi in die Schlagzeilen. Als bekannt wurde, dass der VW-Motor EA189 unzulässige Abschaltvorrichtungen besitzt, betraf das auch die VW-Töchter Audi, Seat und Skoda. Sie hatten den TDI-Dieselmotor, den die Medien bald „Betrugsmotor“ tauften, zwischen 2007 und 2015 von VW geliefert bekommen und unzählige Male selbst verbaut. Audi hatte seine kleinere Euro 5 Dieselflotte mit dem EA189 versehen.  Quasi über Nacht wurden so Audis der Produktionsjahre 2008 und 2015 in den Diesel-Abgasskandal hineingezogen. Audi selbst gab sich unschuldig und schob die Verantwortung hierfür dem VW-Konzern zu.

Selber unschuldig zu sein, dieses Bild ließ sich nicht lange aufrecht erhalten. Im Juni 2017 wurden beim Audi A7 und Audi A8 Abschalteinrichtungen in der Motorsteuerung entdeckt. Damit holte der Skandal auch die Ingolstädter ein: Beide Fahrzeuge besaßen einen 3.0 Liter V6-TDI Motor und diesen hatte Audi selbst entwickelt! Zwischen 2009 und 2014 wurden die V6 TDI-Dieselmotoren EA896 und EA897 in diverse Diesel-Pkw verbaut, das betraf ab 2011 Wagen mit Abgasnorm 5, zwischen 2015 und 2018 dann die Euro 6 Nachfolgemodelle. Bei Audi selbst waren die Baureihen Audi A4 bis A8, die Sportwagen S6 und Audi S7 sowie die SUVs Q5, Q7 und der SQ5 Sportback betroffen.

Der 3.0 Liter TDI Motor war jedoch auch an Porsche und VW gegangen. Verbaut wurde er im Porsche Cayenne Diesel, im Macan, im Panamera und im VW-Touareg.

Dabei blieb es nicht. Ende 2017 gab das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bekannt: Auch der große 4,2 Liter Motor von Audi besitzt eine unzulässige Abschalteinrichtung. Die Behörde rief daraufhin den Audi A8 4,2 Liter TDI V8 Euro 6 Diesel zurück.

Für den Porsche Panamera mit dem 4.0 Liter Motor EA898 erging 2020 ebenfalls ein KBA-Pflichtrückruf.

Zudem steht seit spätestens 2020 auch der VW Motor EA288 unter Beschluss, denn auch dieser neue Euro 6 Motor verfügt über eine unzulässige Abschalteinrichtung - und wurde ebenfalls in diversen Audi Modellen verbaut!

Audi-Fahrzeuge mit EA189 Motor

Laut spiegel.de verbaute Audi den Motor in über 2,1 Millionen Diesel-Fahrzeugen. Davon wurden allein in Deutschland 577.000 Stück verkauft (spiegel.de, 02.10.2015).

  • A1
    Baujahr: 2010 bis 2014
    Abgasnorm: Euro 5
  • A3
    Baujahr: 2007-2015
    Abgasnorm: Euro 4 und Euro 5
  • A4
    Baujahr: 2007-2015
    Abgasnorm: Euro 4 und Euro 5
  • A5
    Baujahr: 2007-2015
    Abgasnorm: Euro 4 und Euro 5
  • A6
    Baujahr: 2010 bis 2015
    Abgasnorm: Euro 5
  • Q3
    Baujahr: 2007-2015
    Abgasnorm: Euro 4 und Euro 5
  • Q5
    Baujahr: 2007-2015
    Abgasnorm: Euro 4 und Euro 5
  • TT
    Baujahr: 2008-2013
    Abgasnorm: Euro 4 und Euro 5

Nachdem der Dieselbetrug 2015 bekannt wurde, sollte im Rahmen eines Pflichtrückrufs die illegale Software in der Motorsteuerung entfernt werden. Unter dem Rückruf-Code 23Q7 wurden seitdem Hunderttausende Audi Diesel in die Werkstatt gerufen  Anschließend erreichten den ADAC diverse Mitgliedermeldungen, wonach das Update zu Bauteileschäden und abnormen Motorengeräuschen führe.  Zudem erhält das Update ein Thermofenster. Einzelne Gerichte haben dies bereits als unzulässige Abschalteinrichtung  eingestuft.

Betroffene Audis mit Vierzylinder TDI-Motor EA288

Im September 2019 berichtete das SWR Magazin Report Mainz, dass auch der neuere VW Motor EA288 Abschalteinrichtungen besitzt. Konkret soll eine Zykluserkennung in Fahrzeugen mit Abgasnorm 5 und 6 vorhanden sein, durch die das Fahrzeug die Prüfstandsituation erkennen kann. Das KBA hat diesbezüglich bereits den VW T6 verpflichtend zurückgerufen. Mit weiteren Rückrufen für Modelle mit diesem Motor ist zu rechnen. Dies könnte dann die folgenden Audi Diesel Modelle betreffen.

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • Q2

Seit Ende 2020 werden Audi-Besitzer eingeladen, ein Update für die Motorsteuerung des EA288 durchführen zu lassen. Dabei handelt es sich gleich um zwei Rückrufaktionen (Codes 23CO und 23CY). Noch sind diese beiden Aktionen freiwillig, doch es muss auch hier damit gerechnet werden, dass sich die Rückrufe weiter ausweiten und schließlich auch verpflichtend werden. Im Dieselskandal ist dies bereits mehrfach vorgekommen. Betroffene Verbraucher können sich also leider nicht in Sicherheit wiegen, sollte ihr Fahrzeug "nur" von einer freiwilligen Maßnahme betroffen sein.

Audi Diesel-Fahrzeuge mit manipuliertem 3.0 Liter TDI Motor

2017 wurde bekannt, dass Audi seinen 3.0 Liter TDI V6 Dieselmotor manipuliert hat. Folgende Modelle sind davon betroffen und bereits verpflichtend zurückgerufen worden:

  • A4
    Baujahr: 2009.2017
    Abgasnorm: Euro 6
  • A5
    Baujahr: 2011-2017
    Abgasnorm: Euro 6
  • A6
    Baujahr: 2010-2018
    Abgasnorm: Euro 5 und Euro 6
  • A7
    Baujahr: 2010-2018
    Abgasnorm: Euro 5 und Euro 6
  • A8
    Baujahr: 2009-2017
    Abgasnorm: Euro 5 und Euro 6
  • S6
    Baujahr: 2010-2015
    Abgasnorm: Euro 5
  • S7
    Baujahr: 2010-2015
    Abgasnorm: Euro 5
  • Q5
    Baujahr: 2014-2017
    Abgasnorm: Euro 6
  • Q7
    Baujahr: 2008-2015
    Abgasnorm: Euro 6
  • SQ5
    Baujahr: 2015-2018
    Abgasnorm: Euro 6

Wegen „unzulässiger Abschalteinrichtungen bzw. der unzulässigen Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems“ rief das KBA die Modelle zurück. Unter dem Rückrufcode 23X6 finden sich hierzu gut ein Dutzend Einträge in der Rückrufdatenbank des KBA.

Unzählige Landgerichte und Oberlandesgerichte haben Audi-Fahrern deshalb schon Schadensersatz zugesprochen. HAHN Rechtsanwälte gehört dabei zu den erfolgreichsten Kanzleinen und konnte schon zahlreiche Urteile zu 3.0 Liter TDI-Audis (sowie zum Porsche Cayenne, Macan und zum VW Touareg) erzielen.

Audi-Modelle mit 4.0 und 4.2 Liter Motoren

2017 kam der große 4.2 Liter V8-Motor in Verruf, er wurde 2016 durch den neuen 4.2 TDI-Motor EA898 ersetzt. Auch hier wurden Abschalteinrichtungen gefunden, die Produktion des Motors wurde 2020 (angeblich unabhängig vom Dieselskandal) bereits wieder eingestellt. Verpflichtend zurückgerufen wurde bisher der

  • Audi A8

sowie die Porsche Modelle Cayenne und Panamera (mit 4.0 Liter Motor) und der VW Touareg.

Die gefundenen Unzulässigkeiten in der Motorsteuerungssoftware fallen nicht nur auf Audi zurück. Auch Porsche ist davon betroffen, hatte die Volkswagen-Tochter doch den 4.2 Liter Audi-Motor sowie dessen Nachfolger EA898 im Cayenne S Diesel V8 und im Panamera eingesetzt. Für den Cayenne erging am 18. März 2020 ein KBA Rückruf unter dem Code ALA1. Der Panamera wurde unter dem Code AKB0 zurückgerufen. Die Porsche AG hat inzwischen Konsequenzen aus dem Abgasskandal gezogen und sich ganz aus dem Dieselsegment zurückgezogen.
Auch bei VW wurden die großen Motoren eingesetzt, beispielsweise im VW Touareg, der ebenfalls bereits verpflichtend zurückgerufen wurde.

Damit ist der Audi-Skandal noch lange nicht zu Ende, denn am 19. August 2020 berichtete die Tagesschau, dass in der Motorsteuer-Software eines Audi Q5 TFSI 2.0 Benziners, Baujahr 2015 und Abgasnorm Euro 6, eine Zykluserkennung gefunden worden sei. Auch Benziner sind somit nun vom Audi Abgasskandal betroffen.

Ist Ihr Audi Modell betroffen? Das sind Ihre Rechte!

Haben Sie Ihr Fahrzeug in einer der Tabellen entdeckt, dann können Sie davon ausgehen, dass sich in Ihrem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung befindet. Sie haben somit Anspruch auf Schadensersatz. Beim EA189, beim 3.0 Liter V6 und dem großen 4.2 Liter Motor besteht kein Zweifel mehr, die Pflichtrückrufe haben die Betroffenheit bestätigt. Für den EA189 lief die Rückrufaktion bereits 2016 an,  daher ist Volkswagen davon überzeugt, dass die Ansprüche drei Jahre danach verjährt sind. Manche Juristen und Gerichte sehen das anders. So argumentieren die Landgerichte Trier, Duisburg und München, dass die Verbraucher die Lage 2015/2016 unmöglich richtig einschätzen konnten. Wirklich Klarheit hätten die Kunden erst mit dem BGH-Urteil vom 25.05.2020 gewinnen können. Entsprechend begann die dreijährige Verjährungsfrist an diesem Tag und nicht früher. Sie endet dann erst Ende 2023!

Für die Audi Modelle mit 3.0 und 4.2 Liter Motor wurden die Rückrufe erst viel später bekannt, so dass hier  noch keine Verjährung droht.

Sobald das Anschreiben zum Pflichtrückruf kommt, ist es allerhöchste Zeit zu reagieren. Der KBA-Anordnung müssen die Autofahrer Folge leisten, sonst verlieren sie womöglich die Betriebserlaubnis für ihr Fahrzeug. Freiwillige Herstellermaßnahmen können Sie getrost ignorieren, wir empfehlen das sogar ausdrücklich, denn das Update kann dem Fahrzeug schaden. Fahrer berichten, dass sich – entgegen der Versprechungen der Audi AG - der Sprit- und AdBlue-Verbrauch deutlich erhöht habe. Gerade die Besitzer großer Audimodelle ärgern sich zudem über eine nachlassende Leitung. Häufig gehen AGR-Ventile vorzeitig kaputt, doch Audi will die Reparatur nur bezahlen, wenn der Kunde nachweisen kann, dass das Update die Ursache ist.

Haben Sie schon Post bekommen? In jedem Fall sollten Sie einen Fachanwalt kontaktieren und so ihre Situation und die damit verbundenen, rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen. HAHN Rechtsanwälte berät betroffene Autofahrer in dieser Sache kostenfrei und unverbindlich. Zögern Sie nicht, Ihren Anspruch auf Schadensersatz durchzusetzen!   

Erste Fahrzeuge nach Software-Update erneut zurückgerufen

Inzwischen gibt es auch Probleme mit dem Software-Update von 2016. Es sollte die illegalen Abschaltvorrichtungen im EA189 entfernen. Am 14.09.2020 rief das Kraftfahrt-Bundesamt unter dem Code 23AO mehrere Tausend VW-Eos zurück, da die NOx-Emissionen immer noch viel zu hoch waren. Zudem wurde auch im Update eine Abschaltvorrichtung gefunden, genauer eine definierte Fahrkurve. Laut Behörde ist das unzulässig, da die Fahrzeuge dadurch die Prüfsituation erkennen können und die Abgasrückführung während des definierten Fahrprofils intensivieren. Auf der Straße schalten die Autos dann wieder in den normalen, viel dreckigeren Modus. Aufgrund dieses Befunds ist mit weiteren Rückrufen zu rechnen, schließlich haben Millionen Fahrzeuge des VW-Konzerns an der Update-Aktion teilgenommen. Darunter auch hunderttausende Audi Diesel!

So bekommen Sie Schadensersatz

Werden in einem Audi-Modell unzulässige Abschalteinrichtungen gefunden, haben die Fahrzeughalter Anspruch auf Schadensersatz, denn sie wurden durch den Fahrzeughersteller vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt (§ 826 BGB). So haben schon unzählige Gerichte in Deutschland geurteilt, einschließlich des Bundesgerichtshofs (BGH), der im Fall des Volkswagen-Konzerns am 25. Mai 2020 ein Grundsatzurteil zum EA189 sprach. Auch für den EA288 wurden schon diverse verbraucherfreundliche Urteile gefällt. Gegenstand waren mehrfach der Golf VII oder der Bulli T6 (siehe Az.: 1 O 231/18 und Az.: 3 O 13321/19). Das Landgericht Offenburg verurteilte die Volkswagen AG am 23.06.2020 zu Schadensersatz für einen Audi A3 mit EA288 (Az.: 3 O 38/18). Im Februar 2021 wurde der Konzern dann auch erstmals von einem Oberlandesgericht, dem OLG Köln, zu Schadensersatz verurteilt.

HAHN Rechtsanwälte hat sich besonders hinsichtlich der 3.0 und 4.2 Liter Modelle hervorgetan und konnte hier schon zahlreiche positive Urteile für seine Mandanten erlangen. So konnte die Kanzlei auch das erste bereits rechtskräftige Urteil eines Oberlandesgerichts bezüglich eines 3.0 Liter Motors erreichen. Besonders erfolgreich sind wir bei den Modellen Audi SQ5, Audi A6, sowie den Porsche Modellen Macan und Cayenne und dem VW Touareg.

Betroffene Autofahrer haben immer mehr Möglichkeiten, sich gegen die Autokonzerne zu wehren. Immer mehr Gerichte in Deutschland erachten es als erwiesen an, dass die Hersteller die Kunden vorsätzlich sittenwidrig getäuscht haben. Sie haben Fahrzeuge in Verkehr gebracht, die ohne die Manipulation keine Betriebserlaubnis erhalten hätten. In der Konsequenz fahren die Kunden mit Dieselautos herum, die sofort stillgelegt werden müssten! Die Kunden tun also gut daran, ihre Ansprüche und Aussichten von einem Fachanwalt prüfen zu lassen, der sich im Abgasskandal auskennt. HAHN Rechtsanwälte haben hierfür die nötige Sachkenntnis und Erfahrung.

Fahrzeug zurückgeben und Geld zurück bekommen

Ist die Klage erfolgreich, geben die Kunden das Auto an Audi zurück und erhalten den Kaufpreis erstattet. Davon abgezogen wird die sogenannte Nutzungsentschädigung, mit der die gefahrenen Kilometer abgegolten werden.  Angesichts des massiven Wertverlusts durch den Dieselskandal und der Fahrverbote seit 2018, sind die Kläger damit weit besser gestellt, als mit einem Verkauf auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

Doch Klagen ist jedoch nicht der einzige Weg, das Fahrzeug wieder loszuwerden. Autofahrer, die ihren Wagen finanziert haben, können ihren Wagen in vielen Fällen zurückgeben, indem sie ihren Autokredit widerrufen. Diese Möglichkeit besteht, sofern der Autokauf und die Finanzierung in einem Verbundgeschäft abgewickelt wurden. Viele dieser Autofinanzierungen enthalten Widerrufsbelehrungen, die fehlerhaft formuliert sind. Ist das der Fall, beginnt die 14-tägige Widerrufsfrist gar nicht erst zu laufen. Die Verträge können auch Jahre nach der Unterzeichnung vom Kunden widerrufen werden. Geschieht das, geht das Auto an die Bank zurück. Bereits gezahlte Raten sowie die Anzahlung werden zurückerstattet.

Als erfahrene Fachanwälte im Abgasskandal haben wir schon Tausende Dieselfahrer zu diesen Fragen beraten und viele von ihnen erfolgreich gegen die Autokonzerne vertreten. Sprechen Sie mit uns, wir bieten eine kostenfreie und unverbindliche Erstberatung an. Gerne übernehmen wir auch die Deckungsanfrage gegenüber Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Proven Expert
Erste Klasse Erstberatung

HAHN Rechtsanwälte ist seit 2001 ausschließlich für Verbraucher tätig und gehört zu den erfolgreichsten Kanzleien im Abgasskandal gegen VW, Audi, Porsche und Mercedes.

Wir beraten Sie stets persönlich, individuell, fallbezogen und unverbindlich!

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